Herzliche Einladung!

 

 

 

Zum Abendmahlsgottesdienst zur Silbernen Konfirmation am Samstag, den 27.08.16 um

 

17 Uhr in der Walburgiskirche laden wir die Konfirmanden und deren Angehörigen sowie alle 

 

Interessierten herzlich ein!

 

Der Gottesdienst wird gestaltet von Pastor Bodo Boehnke und Pastor Werner Normann.

 

 

 

 

 

Einladung zum Konzert  

 

Am Sonntag, den 21.August 2016 um 17 Uhr findet  in der Venner Walburgiskirche ein Konzert mit dem AfrikagOSpelchor Njabulo sowie dem Jugendchor und den Regenbogenkindern statt.

 

Wer Lust hat, kann am Sonntag ab 14 Uhr an einem Workshop im Gemeindehaus teilnehmen und im Anschluss mit den Chören bei dem Konzert mitwirken!

 

Der Chor "Njabulo" war im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Venne und sorgte mit ihren Gospels für sehr viel Bewegung und Begeisterung in der Kirche.

 

Wir freuen uns über viele Mitwirkende und Zuhörer!

 

P.S. Mehr Informationen über Njabulo gibt es auf deren Internetseite www.afrikagospel.de und deren Facebookseite.

Gospelchorprojekt gestartet!!!

 Am vergangenen Dienstag trafen sich zum ersten Mal fast 50 Männer und Frauen zum Gospelchorprojekt unter der Leitung von Sven Streich.

 

Schon nach kurzer Zeit klangen mehrstimmige Gospels durch den Gemeindesaal.

 

Es war ein tolles Erlebnis! 

 

Bis zum 11. September treffen wir uns immer jeden Dienstag um 20.15 Uhr zu weiteren Proben! 

 

Wer Lust hat, kann gern dazu kommen, wir würden uns sehr darüber freuen! 

 

Am 11. September singen wir dann um 10 Uhr im Gottesdienst unsere einstudierten Stücke. An diesem Tag werden auch die neuen Konfirmanden vorgestellt! 

 

Im Anschluss werden noch Getränke gereicht und für die Hungrigen wird gegrillt! 


Wir freuen uns auf weitere tolle Proben und natürlich auf einen besonderen Gottesdienst!  

 

 

725 Jahre Walburgis-Kirchengemeinde Venne

Mit Chorsingen, einer Kirchenillumination und einem Festgottesdienst feierte die Venner Walburgis-Kirchengemeinde ihren 725. Geburtstag. „Tatsächlich ist die Gemeinde schon wesentlich älter“, das sagte Eberhard Niewedde, „aber die erste Nennung des Namens St. Walburgis zu Venne erfolgte vor 725 Jahren.“

So belegt es ein Ablassbrief aus Rom, der auch heute noch im Original erhalten ist. Der christliche Glaube kam durch Karl den Großen nach Osnabrück, von dort zur Kapelle im Osten nach Ostercappeln und weiter nach Venne. „Viele Jahre mussten die Venner den beschwerlichen Weg nach Ostercappeln zur Kirche gehen, bevor sie ein eigenes Gotteshaus erhielten“, so Eberhard Niewedde.

 

Die Feierlichkeiten zur Namensnennung begannen mit einer Kinderdisco und einer Hüpfburg. Später sang eine große Zahl von Sängerinnen und Sängern moderne Glaubenslieder in der Kirche. Sie kamen aus Venne und den Nachbargemeinden des Kirchenkreises Bramsche, einige aus einer weiteren Entfernung. Sven Streich hatte sie zu einem harmonischen Chor vereinigt. "Atem, tiefer Klang der Seele" und "Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst: Niemand ist da.", sangen sie.

 

Die Zuhörer erleben einen großartigen Klang. Pastor Bodo Boehnke moderierte. Er sagte: „Wir singen, jeder für sich, im eigenen Ton, in eigener Weise. Und dabei entsteht unter uns eine Welle, die uns alle mit sich trägt auf die Bühne, in die Mitte aller Klänge, in ihre eigene Würde.“ Gemeinsames Singen eint und befreit. Das spürten alle, die dabei waren. Und so wurde das gemeinsam gesungene „Großer Gott wir loben Dich“ zu einem besonders feierlichen Erlebnis.

 

Später trafen sich die Teilnehmer bei Spanferkel, Bratwurst und Bier auf dem Kirchplatz, um gemeinsam zu feiern. Die Jugendfeuerwehr betreute das Lagerfeuer. Venner Musiker spielten auf. Man kam ins Gespräch. Superintendent Hans Hentschel hatte zwar keine Torte mitgebracht, aber er malte eine. Er malte auch seinen Wunsch an die Gemeinde, dass Gott auch weiterhin in Venne segensreich wirken möge.

 

Beeindruckend war die Lichtinstallation in der Kirche. Sie beinhaltete die Schöpfungsgeschichte, den Geist der Liebe Gottes und als Credo das Bekenntnis des christlichen Glaubens. Blitze zuckten durch den Kirchenraum. Donner ertönte. Die Besucher hörten das frühlingshafte Zwitschern der Vögel. Der Blick wurde auf das Kreuz gerichtet, der Liebe Gottes an die Menschen. Die Orgel mit Sven Streich setzte zwischen den Abschnitten schöne Akzente. Der Chor sang, „Ich glaube an Gott den Vater, den Sohn und an den Heiligen Geist.“ Die Kirche wurde nicht nur innen illuminiert, auch außen war sie feierlich angestrahlt.

 

Beim Festgottesdienst war der Posaunenchor dabei, Benjamin Schrul spielte die Orgel. Es sangen unter der Leitung von Irmhild Köster der Chor der Regenbogenkinder und der Jugendchor. Die früheren Pastoren Werner Normann und Friedrich Hülsmann waren ebenfalls gekommen. Sie und die Ortsbürgermeisterin Edeltraut Altemöller Menke sprachen Grußworte. Gekommen waren auch die Kinder von Pastor Teuteberg, Mechthild und Elisabeth. Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier hielt die Predigt im Hauptgottesdienst. Den Kindergottesdienst leitete Diakon Jan-Peter Wilckens.

 

Die Landessuperintendentin freute sich über die vielen Gottesdienstbesucher, darunter Mitglieder der Vereine und Verbände und des Gemeinde- und Ortsrates. Sie sei gerne nach Venne gekommen, in ein Dorf mit einer wechselvollen Geschichte. Viele wanderten nach Amerika aus. Nach dem 2. Weltkrieg fanden Flüchtlinge in Venne ihre Heimat. Dr. Birgit Klostermeier sagte, der Geist Gottes möchte, dass wir aufeinander achten, füreinander da sind, dass wir miteinander offen sind, vergeben und manchmal auch großherzig sein sollen. Als die Kinder aus ihren Gottesdienst zurückkamen, hatten sie ein Geburtstagslied für die Gemeinde mitgebracht.

 

Danach waren alle noch einmal eingeladen, zu einem gemütlichen Beisammensein bei Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen. Eberhard Niewedde gab einen geschichtlichen Überblick. "Die heilige Walburgis war eine vielbeschäftigte Wohltäterin aus einer frommen Familie", sagte er. Ihr Onkel war Bonifatius. Ihr werden viele Wunder nachgesagt. Am 25. Februar 779 starb sie in Heidenheim. Ihr Leichnam ruht heute in der Kreuzkirche St. Walburga in Eichstätt.

 

„Dann werd’ ich leben …“ Benefiz-Konzert für Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis Bramsche

Stehend spenden mehr als 120 Zuhörer in der Walburgiskirche Venne Beifall nach einem über eine Stunde dauernden  Konzert, das die SCHOLA der KLEINEN KIRCHE Osnabrück unter der Leitung von Ansgar Schönecker zu Gunsten der Flüchtlinge in unserer Region gab.

Die Gesänge mit Texten des niederländischen  Theologen und Poeten Huub Osterhuis öffneten die Herzen der Zuhörer.

Hoffnung, Zweifel und Gewissheit sind die starken Empfindungen im Glauben und Oosterhuis gelingt es frei von Floskeln und Formeln,  innere Bilder und Gefühle zu wecken, die sanft und fragend und suchend von der Beziehung des Menschen zu Gott sprechen. 

Als Zugabe sang die SCHOLA  ‚Die Steppe wird blühen’. Der Text dieses  Liedes endet mit der Botschaft ‚ …wir werden aufstehen und lachen und jauchzen und leben’.

Diese Gewissheit fand ihren Ausdruck, wenn die Zuhörer ganz still wurden und sich von den begleitenden Texten berühren ließen, die Andrea Schnieder, selbst Sopranistin in der SCHOLA, sprach, oder auch dann, wenn sie gemeinsam mit dem Chor ihnen zunächst fremde Melodien mitsangen.

Diakon Jan-Peter Wilckens der Kirchengemeinde Venne, der im Auftrage des Kirchenkreises Bramsche  dieses Konzert organisierte,  hatte bei der Begrüßung zum Ausdruck gebracht, dass heute Herzen geöffnet würden, um sich von Gesängen und Texten beschenken zu lassen.  Dass aber auch Hände geöffnet würden, um Geldscheine loszulassen, damit ein kleines Mehr die Herzen von Geflüchteten und Bedrängten erreiche. Angesichts von geschundenen Menschen sei diese Unverschämtheit  wohl erlaubt, fügte er hinzu. Mehr als eintausend Euro für die Flüchtlinge sind ebenfalls Zeichen der Gewissheit: ‚Dann wird’ ich leben’. 


Irmgard Hinnenkamp feiert 25 jähriges Dienstjubiläum

Ihr 25. Dienstjubiläum konnte  Irmgard Hinnenkamp in der Venner Walburgis-Kirchengemeinde als Hausmeisterin feiern.

Sie ist damit die am längsten Beschäftigte in der Gemeinde. Im Gottesdienst dankte ihr Inge Schewe im Namen des Kirchenvorstandes für ihre Hilfsbereitschaft. Sie helfe überall mit, sei es in der Vorbereitung des Saales oder beim Kaffeekochen und Ausschenken, so Pastor Boehnke. Im Namen des Kirchenvorstandes und der Walburgisgemeinde dankte er ihr dafür, dass Sie einen Teil Ihrer Lebenszeit, Begabung und Kraft in der Walburgis-Kirchengemeinde einsetzt.


Basarkreis spendet für den Diakonieshop

Über einen ansehnlichen Spendenbetrag freut sich der Diakonieshop an der Bremer Straße in Bohmte. Er gehört zum Kirchenkreis Bramsche. Mitglieder des Basarkreises der Venner Walburgs-Kirchengemeinde überbrachten einen Scheck über 830 Euro.

Das Geld stammt aus den Erlösen des diesjährigen Adventbasars der Venner Gemeinde. Der Leiter des Diakonieladens, Alfons Rolf, freute sich sehr über die großzügige Spende und dankte recht herzlich. Die Einrichtung der Diakonie in Bohmte arbeitet ehrenamtlich. Sie finanziert sich aus Verkaufsgewinnen und aus Spenden.

In dem Laden kann getragene Bekleidung günstig erworben werden. Das Angebot ist umfangreich und gut ausgestattet. Für den Verkauf und die Betreuung setzen sich vierzehn engagierte Damen unentgeltlich mit großer Hingabe ein. „Wir sind ein gutes Team", sagt Alfons Rolf, „und arbeiten gemeinsam Hand in Hand"
.

Der Basarkreis in Venne stellt seit vielen Jahren wertvolle Strickereien, Häkel- und Bastelsachen her und verkauft sie auf dem Adventsbasar. Die älteste Mitarbeiterin ist inzwischen neunzig Jahre alt und immer rüstig dabei. Regelmäßig kommen die Mitglieder im dreiwöchigen Abstand zusammen. Dabei pflegen sie auch die Geselligkeit in der Gruppe und singen schöne alte Lieder.

Die Spende, die nach Bohmte ging, ist nur ein Teil des Gesamterlöses des diesjährigen Basars.

Ein weiterer Spendenanteil bleibt in der eigenen Kirchgengemeinde in Venne, ein anderer geht zur Partnergemeinde nach Appelsbosch in Südafrika.


Adventsbasar in der Walburgiskirche

Ein frohes neues Jahr wünschte Pastor Bodo Boehnke der Gemeinde im Gottesdienst in der Venner Walburgiskirche und meinte damit das neue Kirchenjahr, das ja bekanntlich am ersten Adventssonntag beginnt.

An diesem Sonntag findet traditionsgemäß auch der Adventsbasar der Gemeinde statt. Dazu hatte der Basarkreis wieder ganze Arbeit geleistet und mit viel Freude und Begeisterung reichhaltige und interessante Handarbeiten angefertigt, die die Abnehmer erfreuten. Aber es waren nicht nur Handarbeiten, die Freude bereiteten. So gab es in der Küche zur Mittagszeit den begehrten Venner Kastenpickert, der nach einem alten Orginalrezept im Kasten gebacken und danach in der Pfanne mit reichlich guter Butter goldbraun gebraten wird. Mit genügend Kaffee und weiteren schmackhaften Zutaten eine nicht ganz kalorienarme aber leckere Mahlzeit.

Lecker waren auch die vielen Kuchen und Torten die im Gemeindehaus angeboten wurden. In der Glühweinbude schmeckte der heiße Punsch bei dem kalten Wetter besonders gut. Die frisch gebackenen Waffeln waren eine besondere Köstlichkeit ebenso die selbst hergestellten Liköre und Marmeladen. Sie alle erfreuten die Besucher. Dazu die festlichen Klänge des Posaunenchores und der fröhliche Gesang der Regenbogenkinder. Die Ballettschule Watkins hatte Tänze aus der Nussknacker Suite, ein Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, eingeübt und glänzte mit ihrem Auftritt. An der Fadenbude und beim Knobeln konnte man sein Glück probieren und schöne Preise gewinnen.

Mit diesen reichhaltigen Angeboten konnte man zufrieden sein. Zufrieden sein kann aber auch die Walburgis-Kirchengemeinde die Partnergemeinde in Appelsbosch und die Diakonie in Bohmte, die sich die Erlöse aus dem Basar teilen dürfen. Danke sagen darf man den vielen ehrenamtlichen Helfern, die alljährlich bereit sind, diesen schönen Basar für die Besucher auszurichten.

Fotos vom Basar